Was Zahnschmerzen mit dem richtigen Partner zu tun haben

Was Zahnschmerzen mit dem richtigen Partner zu tun haben

Margit war ohne den richtigen Partner ziemlich hoffnungslos. Sie hat das Suchen aufgegeben und fand, sie wäre mit 45 zu alt für die Liebe. (Bezüglich des Alters darf geschmunzelt werden.) Auch meinte sie, dass sie mit 3 Jobs und 2 Kindern keine Zeit für einen Mann hätte. Sie hat eine recht turbulente Beziehung mit einem sehr dominanten Mann hinter sich. Der Schock sitzt ihr immer noch in den Knochen, und sie will eine Wiederholung dieses Albtraumes auf alle Fälle vermeiden. Da sich ihr kleiner Sohn aber einen Papa wünscht („Mama, wir backen uns einen Papa selber!“), kam sie nun doch zurProfilerstellung in Einzelstunden zu mir. Die Hoffnung war ja doch noch irgendwo vorhanden und ließ sich ausgraben. Dies ist ihre Geschichte:

Sie sehnt sich nach dem richtigen Partner

… nach einem gebildeten und sprachgewandten Mann, der in der Nähe wohnt. In ihrem ursprünglichen „Rezept für einen Papa“ schrieb sie diesen Satz: „Ich lerne ihn noch vor dem Verlust aller meiner vorhandenen Zähne im Mund kennen, also noch irgendwann dieses Jahr. “Wir arbeiteten weiter an ihrem „Rezept“ und ein paar Wochen danach schrieb sie mir dieses E-Mail:

„Jetzt erzähle ich dir eine lustige Geschichte, die mich an meinen Satz aus meinem Rezept erinnert „solange ich alle Zähne im Mund habe“. Einen Tag, nachdem ich mein „Rezept“ geschrieben hatte, bekam ich plötzlich Zahnschmerzen, ging zum Zahnarzt und bekam einen Kostenvoranschlag von über € 18.000,- für die notwendige Zahnbehandlung. Alle Backenzähne müssten gezogen werden. Ich sah schon mein nicht vorhandenes Geld dahinschwinden.

Die zweite Meinung

Um eine zweite Meinung einzuholen, habe ich einen qualifizierten Zahnarzt ausfindig gemacht, der Erfahrung mit der nötigen Prozedur hat und der nur mal ein Röntgenbild meiner Zähne machen sollte.

Als ich diese Praxis erstmalig betrat, stand da ein Zahnarzt, der mich so anstrahlte, dass ich bis in die Haarspitzen rot wurde. Wie auch immer… Der Termin für das Röntgen war mit der Zahnarzthelferin. Gleich danach wollte ich eigentlich auch schnell wieder weg. Da kam dieser Arzt herein und erklärte mir, dass er sich meine Zähne auch selbst ansehen müsse.

Er sah sich alles an und versicherte mir, dass keine Zähne gezogen werden sollten. Ich hätte wunderbare Zähne hätte, um die sich seine Praxis gerne kümmern würde. Sowohl ich als auch die Helferin haben uns gewundert als er sagte, dass ich 8-9 Termine bräuchte und es kostet mich NICHTS! Er meinte aber, so viele Termine seien notwendig, damit die Behandlung nicht zu viel für einmal wird und ich gerne wieder hingehe. Also haben wir die Termine ausgemacht.

Bei jedem Termin steht der vielleicht ideale Partner an der Rezeption und wartet. Beim ersten Termin begleitete er mich ins Zimmer und schickte eine Kollegin zu mir. Sie erklärte mir, „der Herr Doktor lässt mich das machen um Professionalität zu wahren,“ wobei sie bis über beide Ohren grinste. Kaum bin ich mit der Behandlung fertig, steht er schon vor dem Behandlungsraumund begleitet mich zur Tür. Mittlerweile habe ich meinen fünften Termin hinter mir, mit exakt gleichem Muster!

Er spricht fünf Sprachen, ist Single, wohnt in der Nähe, sieht so aus, wie ich es mag, ist gebildet und so weiter und entsprechendes Alter…

Zumindest bin ich etwas beschwingt… Das tut auch mal gut nach so einer langwährenden Festigkeit.“

Fortsetzung folgt…

 

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