Der Scammer schickte Rosen

Wie du jeden Online-Betrüger selbst entlarven kannst

Blonde Frau riecht mit geschlossen Augen an Rosen
Der Scammer schickte Rosen, um das Opfer in gutem Glauben zu lassen

Uschi chattet gerade mit dem Mann auf WhatsApp, den sie vor kurzem in einer Online Partnervermittlung kennengelernt hat. Ein echter Mensch, kein Scammer, keine Frage! Sein Abo lief aus und so sind sie aufs Handy gewechselt. Er ist so fürsorglich, fragt häufig, wie es ihr denn ginge, freut sich, sie bald in Person zu treffen, und will wissen, ob sie denn nach der Grippe schon wieder gesund sei. Er würde ihr Blumen schicken wollen und so gibt sie ihm ihre Adresse.

Daran, dass sie dadurch einem Scammer ihre Wohnadresse gibt, dachte sie nicht.

Noch nicht. Noch lange nicht.

Eine Stunde später klingelt es an der Tür – Blumen und Sekt. Es hängt eine Karte dabei, darauf steht: „Eine Liebe wie unsere ist einzigartig. Auch wenn uns die Distanz gerade trennt, wird uns nichts auf der Welt für immer trennen können – denn in Gedanken bin ich Tag für Tag bei Dir. I admire you, Uschi!“

 

Wenn dir ein Mann, den du noch nie getroffen hast, Rosen schickt, freust du dich, oder? Wer wird denn schon Geld für dich ausgeben, wenn er dich nicht kennt!?

Ich sage es dir: Scammer, Betrüger.

 

Wer oder was sind Scammer?

Scammer sind Betrüger. Das Wort „scam“ ist Englisch und bedeutet eine betrügerische oder täuschende Tat oder Handlung. Wo das Wort herkommt, ist selbst dem Wörterbuch Merriam-Webster nicht bekannt. Sie wissen aber, dass es erst seit 1963 in Verwendung ist.

Sie werden auch „Fake“ genannt. Auch das kommt aus der englischen Sprache und heißt „nicht wahr, real oder echt“.

Ein Scammer ist somit schlicht und einfach ein Bandit, Betrüger, Bösewicht, Gangster, Gauner, Halunke, Hochstapler, Krimineller, Lügner, Lump, Schurke, Schwindler, Verbrecher und, wie mein Großvater ihn wohl nennen würde: „Beutelschneider“. Nicht selten ist er auch ein Heiratsschwindler.

Es gibt Scammer bei Immobilien, Geschäftsdeals, E-Mails und auch für Liebessuchende. Betrüger findet man auch hier.

Scammer suchen auf den verschiedensten Plattformen Singles und geben vor, sich in sie verliebt zu haben.

Die Masche der Scammer ist einfach:

  1. Single finden (Dating-Plattformen jeglicher Art, Facebook, etc. sind voll davon)
  2. Ansprechen und mit Komplimenten überhäufen. Die wahre Liebe gestehen und von der „Liebe des Lebens“ sprechen.
  3. Schnell geht man von der Plattform, auf der man sich kennengelernt hat, auf ein anderes Medium über, denn blöderweise läuft das Abo gerade ab. WhatsApp ist da recht beliebt, Skype-Anrufe ebenso. Blöderweise ist die Kamera gerade kaputt. Ja, sehr schade!
  4. Tolle und beeindruckende Fotos von schönen und vertrauenserweckenden Menschen werden geschickt.
  5. Schnell schickt man Herzchen und die wahre Liebe, das Besondere wird angesprochen.
  6. Und man verliebt sich in den Traum, in die Hoffnung der Liebe. Schmetterlinge finden ihren Weg in deinen Bauch und die Hormone werden wieder aktiv.
    Das Gehirn schaltet sich aus. Klick, weg ist es.

 

Das kann doch mir nicht passieren!

Ja, das hoffe ich auch. Tausenden ist es aber schon passiert und da sehr viele Scammer vom Geld Betrogener in Saus und Braus leben und sich in Ghana, auf Jamaica oder in Nigeria Luxusvillen erbauen können, passiert es täglich vielen Menschen wie dir und mir.

Wäre dein Englisch fließend und akzentfrei, würdest du beim ersten Telefonat sicherlich den Akzent erkennen. Wenn Englisch nicht deine Stärke ist, fällt dir der Akzent nicht auf oder wird im Liebestaumel hinwegerklärt.

Wenn du wirklich nach dem richtigen Partner suchst, wirst du irgendwann hellhörig, wenn dir jemand jenes Süßholz raspelt, das dir jegliches logische Denken raubt.

Der Traum der wahren Liebe wie auch der Liebe auf den ersten Blick wurde uns schon über Jahrhunderte von Märchen aus aller Welt eingeimpft. Beziehungs-Gurus in deutschen Landen sprechen viel davon, bestärken den werten Leser darin, dass es sie gibt und so nimmt man an, dass man nun endlich auch an der Reihe ist.

Wenn man lange keine netten Worte mehr gehört hat, wenn man lange nicht gemerkt hat, dass man geliebt wird, ist es der Himmel auf Erden, wenn man glaubt, jemanden gefunden zu haben, der das alles ausstrahlt, was man sich wünscht. Dabei ist es völlig egal, ob man jung oder alt ist, ob man den Wunsch in Worte gefasst hat oder nicht. Gedanken und Hoffnungen werden nicht immer und auch nicht notwendigerweise in Worte gefasst.

So beginnen betrogene Singles in einer Scheinwelt zu leben, die nichts mit der Realität zu tun hat. Der Scammer erfüllt Träume, lässt einen eine Realität leben, die neue Lebensenergie gibt. Zärtlichkeit, Liebe und Bewunderung ist zum Greifen nahe.

 

Warum es dir doch passieren kann

Regina, eine meiner Klientinnen, wohnt in Wien. Sie hat wie alle in ihrer Familie studiert, ist leitende Angestellte, hat beruflich internationale Verbindungen und einen sehr verantwortungsvollen Job, der auf logisches Denken aufgebaut ist.

Sie schreibt mir:

„Liebe Gaby, nachdem Du ja auf Deiner Homepage auch Tipps für den Umgang mit Parship gibst, könntest Du vielleicht meine Erfahrungen der letzten 3 Tage mitaufnehmen:

Ich habe mit einem FAKE geschrieben, einem Scammer.

Er sagte, er sei Business Development Manager, 54, aus Niederösterreich, gebürtiger Engländer

  • das Deutsch war anders (weil von Google übersetzt)
  • er wollte rasch auf E-Mail umsteigen (wegen seiner kostenlosen Mitgliedschaft)
  • er wollte die Fotos nur auf E-Mail (weil sie in einem Schnupperabo nicht einsehbar sind)
  • er hat sich in Widersprüche verstrickt
  • er war sehr schnell auf Darling, Honey, Dearie; sehr schnell „very close“
  • er hatte verdächtig dieselben Interessen wie ich
  • er hat sich gleich ein gemeinsames Leben vorgestellt
  • er konnte keine genauen Angaben zu seiner Geschichte machen
  • er konnte sich nicht treffen, weil er wieder ins Ausland muss
  • er konnte nicht anrufen, „one step at a time, honey“ – aber eigentlich weil er sicher nicht Deutsch spricht.

Keine Sorge, der hat von mir keine Daten bekommen und auch kein Geld. Ich bin nach 3 Tagen draufgekommen. Doch beim genauerem Durchsehen auf Elitepartner habe ich mehrere solcher Profile entdeckt, die nicht stimmen können.“

 

Aufgrund von 17 Jahren Partnervermittlung kann ich dir auch folgendes sagen: Jeder, wirklich JEDER wünscht sich geliebt zu werden, selbst wenn man das mit Worten nicht ausdrückt. Diese Scammer hacken in diese Kerbe. Wenn du also den Scammer nicht sofort erkennst, bist du in bester Gesellschaft. Regina hat auch drei Tage gebraucht.

Wichtigste Regel: NIEMALS Geld überweisen. Punkt. Keine Ausnahme.

 

Falls du davon betroffen bist:

Du brauchst dich nicht zu schämen. Auch Könige haben Läuse.

 

Hier sollten die Alarmglocken läuten:

  • Der Scammer möchte nur auf Englisch schreiben oder reden.
  • Die Fotos zeigen meistens außergewöhnlich attraktive Personen.
  • Probeabo wird nicht verlängert und man drängt dich, schnell auf WhatsApp oder Facebook zu wechseln.
  • Auf Facebook sind es neu angelegte Profile ohne andere Freunde.
  • Das erste Date wird vereinbart, verzögert sich aber immer wieder.
  • Die E-Mail-Adressen sind immer von Anbietern wie etwa Yahoo oder Gmail.
  • Der Mann, der dir schreibt, ist Soldat und/oder im Kriegseinsatz.
Der Scammer möchte nur auf Englisch schreiben oder reden

Die meisten Scammer sprechen kein Deutsch, da sie hauptsächlich aus Nigeria, Ghana, Jamaika, Malaysia und anderen Ländern kommen. Das Übersetzungsservice von Google wird verwendet, um deine Nachrichten lesen zu können und um schlechtes Deutsch vorzugaukeln.

Die Fotos zeigen meistens außergewöhnlich attraktive Personen

Die Fotos sind geklaut. Sie werden von Webseiten gestohlen, von Modelagenturen, Facebook, Google, Unsplash, Pixabay, wo auch immer sie sie bekommen können.

Probeabo wird nicht verlängert

Sobald ein Single von einem Scammer angeschrieben wird und begreift, dass es sich hier um einen Scammer handelt und ihn der Agentur meldet, wird er gesperrt. Es ist also klar, dass Scammer nur Probeabos verwenden können oder sich auf Gratisseiten tummeln. Deshalb wird schnell gedrängt, auf WhatsApp oder Facebook zu wechseln. Das Facebook-Konto wird nur für diesen Zweck mit gestohlenen Fotos angelegt.

Wenn du beispielsweise auf Parship, Elitepartner oder anderen bezahlten Seiten an einen Scammer gerätst, der gelöscht wird, kannst du das daran erkennen, dass auch die E-Mails an und von diesem Scammer gelöscht wurden. Wenn das Abo eines echten Menschen ausläuft, werden diese E-Mails nie gelöscht, weil weitere Kontaktaufnahmen dem nicht mehr aktiven Mitglied gemeldet werden und ihn so veranlassen könnten, das Abo zu verlängern. Das bringt der Plattform ja wiederkehrende Kunden.

Das erste Date wird vereinbart, verzögert sich aber immer wieder.

Am Weg zu dir ereilt ihn oder sie ein schreckliches Schicksal: Überfall, Autounfall, Verwechslung mit einem Drogenkurier, Blinddarmdurchbruch, Quecksilbervergiftung der Tochter, die im Busch im Krankenhaus liegt. Nun muss der Rechtsanwalt, das Krankenhaus und die Urstrumpftante bar bezahlt werden. Deshalb kann er nicht kommen und bittet dich um Hilfe.

Es gibt da wohl nichts, was es noch nicht gab.

Alles ist sehr logisch aufgebaut. Er zeigt dir sogar Fotos von Kreditkarten und seinem eigenen Bankkonto, um dir zu zeigen, dass er dir alles zurückzahlen wird. Doch das sind Fälschungen und leere Versprechen.

Die E-Mail-Adressen sind immer von Anbietern wie etwa Yahoo oder Gmail.

Diese E-Mail-Adressen kann jeder bekommen und man kann täglich mehrere dieser E-Mail-Konten anlegen, da sie gratis sind.

Der Mann, der dir schreibt, ist Soldat und/oder im Kriegseinsatz.

Sehr häufig werden die Identitäten von US-Soldaten gestohlen. Kriegseinsätze werden vorgegeben, um zu erklären, dass man so einsam wäre. Doch wenn der Kontakt mit dir möglich ist, dann ist er das auch mit der Heimat, der eigenen Familie und Freunden.

Diese Identität vorzugeben hat auch den Vorteil, plötzliche Veränderungen plausibel erklären zu können.

Manche geben vor, von dort, wo sie sind, nicht auf ihr Geld zugreifen zu können. Also wenn er mit dir Kontakt aufnehmen kann, funktioniert auch die Webseite seiner Bank. Ist so.

 

 

Was du tun kannst, um den Scammer zu entlarven:

  1. Tippe die Telefonnummer in Google ein. Wenn du Glück hast, ist die Telefonnummer bereits bekannt und einem Scammer zugeordnet.
  2. Google die Domain der E-Mail-Adresse, dann wirst du sehen, ob es eine Firma ist oder ein Gratisanbieter.
  3. Verwende die Suche nach Fotos von Google Images. Hier kannst du lernen wie’s genau geht.
  4. Google den Namen, die Firma, die Eckdaten.
  5. Weiter unten habe ich sehr viele Links zu Seiten angegeben, die dir gefälschte Profile zeigen, Hilfe bei Betrug anbieten und weitere Hinweise geben, wenn du schon mitten drin steckst.
  6. Herkunft des E-Mails überprüfen. Anleitung dazu findest du weiter unten.

Anti-Scammer Checkliste

Hier bekommst du eine Checkliste, die den Scammer entlarven wird. Du kannst sie über Etsy erstehen.

Die Fotos des Scammers sind

  • gestohlen, also von Facebook oder anderen Webseiten geklaut,
  • zeigen Models von Agenturen. Es handelt sich um gestellte Aufnahmen.
  • von Webseiten, von denen man Fotos runterladen kann wie Unsplash oder Pixabay.

In keinem Fall sind es die Fotos der Person, mit der man in Kontakt ist.

Sie werden auch häufig für verschiedene Profile mit verschiedenen Namen eingesetzt.

In diesem Youtube-Video kannst du 50 der häufigsten Fotos sehen, die für Scams, also Betrug, verwendet werden.

 

Grundregeln des Online-Datings:

  • Um den richtigen Partner für eine Beziehung zu finden, empfehle ich ausschließlich, auf bezahlte Profile auf bezahlten Seiten zu reagieren. Scammer bezahlen nicht, sie nützen die 3 Gratistage aus. Sie würden ja sowieso vom Betreiber gesperrt werden.
  • Meide Plattformen, die gratis sind, weil es dort wesentlich leichter ist, ein falsches Profil anzulegen.
  • Nach etwa 3-5 E-Mails sollte ein Date erfolgen, entweder in Person oder per Videokamera. Das solltest du auf jeden Fall machen, denn auch wenn dein Internet-Kontakt kein Scammer ist. So kannst du vermeiden, dich in falsch interpretierte E-Mails zu verlieben.
  • Finde heraus, wer die tatsächliche Person ist, mit der du in Kontakt bist. Verschwende die Zeit nicht mit einem Phantom oder einer Wunschvorstellung. Wenn die Person, die du gerade im Internet kennengelernt hast, auf Urlaub ist, warte, bis der Urlaub vorbei ist und sie wieder an einem Ort ist, an dem ihr euch in Person treffen könnt.
  • Sobald jemand Geld möchte, rate ich dazu die Verbindung abzubrechen. Die Polizei stimmt mir da übrigens zu. Die Wahrscheinlichkeit, dass das ein Scammer, also ein Betrüger ist, liegt meiner Erfahrung nach bei 99,99999999%.

 

So überprüfst du wo das E-Mail herkommt

Dieser Tipp ist von Franz B., der so nett war einen Kommentar zu hinterlassen. Er schreibt:

„Ein Tipp noch, aber nur für diejenigen, die computeraffin sind und sich trauen:

Man kann bereits bei der ersten E-Mail des Scammers checken, ob es sich um einen Scam handelt.

Man muss dafür nur die vollständigen Header der E-Mail anzeigen lassen (geht an sich sehr leicht – bei Outlook auf „Mail-Optionen“ gehen, bei Mail für Mac auf „Darstellung/E-Mail/Alle Header“).

Dann kann man den gesamten Weg sehen, den die E-Mail hinter sich hat. Manchmal sind die Server direkt mit der Stadt gekennzeichnet, wo sie sich befinden. Manchmal nicht direkt. Mann muss aber nur die Server-Adresse kopieren und googeln und sehr schnell weiß man, wo diese E-Mail wirklich herkommt.

Manche Städte sind sehr gut dafür bekannt, Nester von Scammern zu sein. Wenn der Scammer eingegeben hat, gerade in London zu sein, und die Mail kommt aus Russland… Na dann weiß man, mit wem man es zu tun hat.“

Vielen Dank an Franz B.!

Hier findest du die Beschreibung von Microsoft wie du die Kopfzeilen in Nachrichten sichtbar machen kannst.

 

Checkliste

Hier gibt es eine Anti-Scammer Checkliste, die sich an diesem Artikel orientiert. Du kannst sie auf Etsy bekommen.

 

Weitere Hilfen für dich:

Zahlreiche Quellen wurden für diesen Artikel herangezogen, die ich hier alle nennen möchte. Du findest her aber auch weitere Dokumentationen. Jeder Link ist rot gekennzeichnet.

Buchempfehlung:

Single sucht Single: Mit Partnerbörsen zum Liebesglück von Elfriede Gerdenits und Helmuth Santler. In diesem Buch gibt es auch gute Hinweise über Scammer und Betrüger.

 

Weitere Ressourcen:

Google Translate wird von Scammern gerne verwendet, da die Übersetzungen immer besser werden. https://translate.google.com/

Facebook einen Betrüger melden

Der umfassende Internet-Sicherheitsleitfaden für Frauen (auch für Mänenr geeignet!!!)

 

Webseiten Deutsch

Watchlist Internet

Real Fakes

Meldestelle Rufnummernmissbrauch

Bundeskriminalamt Österreich

Deutsche Polizeiberatung

Telefonnummer überprüfen

SOS – Selbsthilfe – Liebesbetrug

Europas größte Plattform gegen Ehebetrug und Bezness

Falsche männliche Profile in Bild und Beschreibung

Falsche weibliche Profile in Bild und Beschreibung

TV-Doku: Love-Scam – das Geschäft mit einsamen Herzen

Google Images

Bilder mit der umgekehrten Bildersuche auf Google suchen

Wie Sie Betrüger erkennen können

Wenn es um Ihre Daten geht: Betrug per E-Mail

Tipps für ein sicheres persönliches Kennenlernen

Watchlist von Internetbetrügereien

Achtung! Romance Love Betrüger unterwegs

Betrugsmasche ,,Love Scam“: Tirolerin überwies Tausende Euro

Romance-Scamming: So täuschen Liebesbetrüger-Betrüger ihre Opfer

 

Webseiten Englisch:

Romance Scams & Dating Scams

Männliche Scammer entlarven

Weibliche Scammer entlarven

 

Youtube Deutsch

Betrogene Liebe – Auf der Spur der Internet Abzocker – Doku 2017

#Romance Scamming – Die Masche | Frau tv | WDR

WARNUNG: Internet Liebe: € 400.000,- Spargeld weg!!!

Liebesfalle Facebook: Wenn der Traumprinz zur Bedrohung wird

Romance Scam – Liebesbetrüger im Internet (2011)

 

Youtube Englisch

Hier entstand ein Schaden von über 1,4 Millionen US-Dollar: What You Really DON’T Want To Hear From  our Lover Online

Du bist sicher, dass du mit einer Frau oder einem Mann sprichst? Schau dir das ein, besonders ab 1:50 Hear A Phone Call Between Man And A ‘Woman’ He Says He Met Online

50 of the most used faces in ROMANCE SCAMS.

 

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2 thoughts on “Der Scammer schickte Rosen”

  1. Sehr gut recherchierter Artikel! Sehr bildhaft erklärt!

    Ein Tipp noch, aber nur für diejenigen, die computeraffin sind und sich trauen:

    Man kann bereits bei der ersten E-Mail des Scammers checken, ob es sich um einen Scam handelt.

    Man muss dafür nur die vollständigen Header der E-Mail anzeigen lassen (geht an sich sehr leicht – bei Outlook auf „Mail-Optionen“ gehen, bei Mail für Mac auf „Darstellung/E-Mail/Alle Header“).

    Dann kann man den gesamten Weg sehen, den die E-Mail hinter sich hat. Manchmal sind die Server direkt mit der Stadt gekennzeichnet, wo sie sich befinden. Manchmal nicht direkt. Mann muss aber nur die Server-Adresse kopieren und googeln und sehr schnell weiß man, wo diese E-Mail wirklich herkommt.

    Manche Städte sind sehr gut dafür bekannt, Nester von Scammern zu sein. Wenn der Scammer eingegeben hat, gerade in London zu sein, und die Mail kommt aus Russland… Na dann weiß man, mit wem man es zu tun hat.

    Viel Erfolg!

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